Afrika Reise

Afrika Reise: Jeep

Traum jeder Afrika Reise: Tiere aus nächster Nähe beobachten
 

Safari-Tourismus in Afrika: Reise-Länder und ihre Entwicklung

Eine Afrika Reise mit einer Safari ist Ihr größter Traum? So geht es vielen Menschen und dies ist auch an den steigenden Tourismuszahlen in den „Safari-Ländern“ Afrikas zu erkennen. Jedes Jahr unternehmen etwa 3 Mio. Menschen eine Afrika Reise mit dem Ziel auf einer Safari die einzigartige Natur- und Tierwelt direkt zu erleben.

Klassische Safari Länder

Die klassischen Safari Länder für Ihre Afrika Reise sind im östlichen und südlichen Afrika zu finden. Hier gibt es große Wildschutzgebiete, die relativ intakte Tierbestände aufweisen können.

Populäre Ziele für Ihre Afrika Reise sind vor allem:

  • Östliche Afrika: Kenia, Tansania und Uganda mit den bekannten Nationalparks Masai Mara, Amboseli und der Serengeti.
  • Südliche Afrika: Botswana, Namibia und Südafrika mit den berühmten Nationalparks Kruger und Etosha.

Entwicklung des Safari Tourismus

In vielen dieser Länder hat der Tourismus bereits ganze Industriezweige als stärkste Wirtschaftskraft abgelöst. In Südafrika zum Beispiel hatte der Goldbergbau einst den größten Anteil an der nationalen Wertschöpfung. Heute hat der Tourismus ihn um 3% überstiegen. Diese Entwicklung schafft Arbeitsplätze, ist jedoch auch mit Vorsicht zu betrachten.

Denn während sich in diesen Ländern geradezu eine Safari-Industrie entwickelt hat, profitieren die Länder Westafrikas weniger von diesem Afrika „Reise Boom“. Eine zu dichte Besiedlung der Landschaft, kleine Tierbestände und eine schlechte Infrastruktur der Länder sind schlechte Voraussetzungen für den Safari Tourismus.

Wichtig ist es bei der Entwicklung des Tourismus die Auswirkungen auf die Umwelt außerhalb der Nationalparks nicht zu vernachlässigen. Der Aufbau eines nachhaltigen Tourismus vereint sowohl die Interessen des Umweltschutzes, der Wirtschaft und vor allem der Bevölkerung.